Stari Grad


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Lage von Stari Grad

Allgemeines zu Stari Grad

Stari Grad 1800 Menschen leben heute in dem ehemaligen Inselhauptort Hvars am Ende einer 7 km tiefen Bucht, an allen anderen Seiten ist der Ort von dichtem Wald umgeben. Enge Gassen winden sich durch das Städtchen, Palmen säumen die mittelalterlichen Plätze und Bauern bieten Obst und Gemüse auf dem Markt feil. Neben Touristen kommen vor allem Künstler hier her, in den Sommermonaten auch Archäologen um die Workshops zu besuchen und im August die Sportler, denn dann findet das Marathonschwimmen statt.

Anreise

Wer mit der Fähre nicht direkt in Stari Grad anlegt, sondern über den Ort Hvar die Insel erreicht, wird entlang der malerischen Bergstraße nach Stari Grad fahren. Die Straße ist zwar kurvig aber perfekt ausgebaut, so dass man ab und zu einen Blick riskieren und das Panorama auf das Meer und die bewaldeten Hänge genießen kann. Alternativ böte sich auch die Strecke über Brusje an, die allerdings schlechter instant, dafür um so authentischer ist.

Geschichte

Stari Grad ist eine der ältesten Städte Europas. Bereits 384 v. Chr. wurde sie erstmals unter dem Namen "Faros" erwähnt, nicht einmal 200 Jahre später aber von Römern zerstört.

Nach ihrem Wiederaufbau wurde Stari Grad im Jahre 1147 Bischofssitz und blieb bis 1278 Verwaltungszentrum Hvars. Im sechzehnten Jahrhundert erlangte die Stadt neuen Ruhm, da hier der Dichter Hektorovic lebte und wirkte, dessen Wehrschloss noch heute besichtigt werden kann.

Später, im 19. Jahrhundert erlebte die Stadt eine weitere Blütezeit, als sie aufgrund ihres gut ausgebauten Hafens zum Seefahrtzentrum avancierte.

Mittlerweile prägen vor allem die Stadthäuser aus dem 16. Jahrhundert die Kulisse dieser Stadt, die gerne wieder ihren antiken Namen Faros tragen würde.

Sehenswürdigkeiten

Wehrschloss

Zwischen 1520 und 1569 ließ Petar Hektorovic, der berühmteste Dichter der Insel, am Platz an der Uferstraße seinen Landsitz errichten. Die schlichte Fassade täuscht: Hinter den dicken Mauern versteckt sich ein noch immer gut gepflegter Garten mit Laubengang, Zierfischteich und kunstvollen Inschriften, die allesamt Zitate aus dem Werk des Hausherren sind. Außerdem findet sich im Wohnhaus auch eine kleine aber erlesene Sammlung der Alltagsgegenstände des Dichters, die nicht nur ein Spiegel seines Lebens sondern auch seiner Zeit sind.

St. Stephan

St. Stephan, für deren Glockenturm Teile der Stadtmauer verwendet wurden und deren Altarbild über die Grenzen der Region hinaus berühmt ist, wurde 1605 eingeweiht. Seit diesem Jahr schmückt sie die ohnehin sehenswerte Piazza Skor noch zusätzlich. Die übrigen Kirchen sind zwar auch interessant und typisch für die Gegend, jedoch nicht ganz so beeindruckend wie die größte Kirche des Ortes.
Wenn Sie sich für Archäologie oder die bildende Kunst im Barock interessieren, sollten Sie außerdem der Sammlung des Dominikanerklosters einen Besuch abstatten.

Palais Biancini

In dieses großzügigen Stadthaus können Sie die Dauerausstellung "Pharos - das antike Stari Grad" besuchen. Hier zeigen archäologische Exponate und Schautafeln, wie die Stadt gegründet wurde, wie man hier lebte und warum sie schließlich zerstört wurde. Die Ausstellung ist täglich von 10-13 Uhr und von 17-20 Uhr geöffnet.

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